Fleischmann TV – Sendung 060

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So, 12.10.2003 (Sendung 060):
“Cool! – Was ist das überhaupt?”

Gute Frage.
“Hölfe, Hölfe, Fleischmann! Ich rauch mehr als 80 Zigaretten am Tag und bin trotzdem immer noch uncool”

Cool sein, aber wie? Ein großes Problem und ein willkommener Anlass für Fleischmann euch ein paar Faustregeln zum Thema Coolness mit auf den Weg zu geben. Denn Fleischmann bietet nicht nur Nährlösungen, sondern Lösungen! Und nebulöser Hirnschaum und polyporöse Geschwulstsätze gehören nicht in die breitbandig vernetzte Kausalkette der Fleischmannkernkompetenz! Denn Fleischmann weiß, dass die Jugend es schon schwer genug hat: Wachstumsschmerzen, sexuelle Orientierungslosigkeit, Allmachtsphantasien und Ganzkörperverschuppung machen dem Pubertierenden das Leben zum Alptraum. Kehlige Laute im Stimmbruch, süßsauer geschwollene Hände und ewig das linke Ei, das beim Sportunterricht aus dem warmen Nest der eng anliegenden Turnhose quillt. Die Jugend ist ein einziges Spalier der Demütigungen, das geradewegs in die uncoole Erwachsenenexistenz als sexueller Proletarier führt. Das muss nicht sein. Coolsein heißt nämlich, in erster Linie Chancen richtig nutzen. Denn Dasein im falsch verstandenen Sinn, ist einfach nur hier sein, im richtig verstandenen Sinn jedoch Seinsein. Die Pferdedecke des Schweigens bleibt im Picknickkorb, denn den Mund halten in der modernen Häppchengesellschaft schon viel zu viele.

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